Hidden potentials – Zirkularität von Stahl und Aluminium

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Hintergrund

Stahl und Aluminium zeichnen sich dadurch aus, dass sie neben ihrer Langlebigkeit und Robustheit auch eine hohe Bandbreite an Verarbeitungs- und Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Verschiedene ikonische Gebäude seit der Industrialisierung zeigen trotz oft modularer und serieller Normprodukte, das breite Einsatzspektrum der beiden Baustoffe. In Fassaden finden sie z.B. Einsatz als großflächige Verkleidungen und Paneele, als Unterkonstruktion bei hinterlüfteten Fassaden oder in Fensterprofilen.
Während Metalle für ihr hohes Recyclingpotential herausgehoben werden, ist ihre Herstellung im Vergleich mit anderen Bauprodukten ressourcen- und treibhausgasintensiv.
In Kooperation mit der schweizer Firma Jansen AG beschäftigen wir uns mit dem Kreislauf von Stahl und Aluminium vor allem aus dem Fassadenbereich und untersuchen den ökologischen Einfluss verschiedener Lebenszyklusphasen mit dem Fokus auf die Nutzungsmöglichkeiten nach dem ersten Einsatz.

Aufgabe

Im Forschungsfeld sollen neben den herkömmlichen Recyclingprozessen für Stahl und Aluminium, weitere Nachnutzungspotenziale für den Einsatz in Gebäuden erarbeitet werden. Im Rahmen des Kurses ist eine Exkursion nach Heerlen zum GTB Lab geplant.

Termine

18.10.23 11h Kurseinführung (R312)

09.11.23 10h Vortrag + Rücksprache (virtuell)

14.12.23 11h Zwischenkolloquium (R312)

11.01.24 10h Rücksprache

01.02.24 11h Kolloquium (Foyer)

Exkursionstermin tbd.